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Dank einer hervorragenden Zeugenleistung nahm die Dortmunder Polizei am Freitag (5. Januar) drei Wohnungseinbrecher im Bereich des Kaiserstraßenviertels fest.

Eine 52-jährige Dortmunderin und ein 29-jähriger Dortmunder beobachteten um 10:30 Uhr zufällig ein auffälliges Männertrio auf der Kaiserstraße in Höhe der Hausnummer 198. Die beiden hielten das Trio im Auge und konnten beobachten, wie sich die unbekannten Männer arbeitsteilig auf einen Wohnungseinbruch vorbereiteten: Zwei von ihnen standen Schmiere, der Dritte nestelte verdeckt an der Hauseingangstür herum. Kurz darauf öffnete er die Tür und betrat das Gebäude.

Zu diesem Zeitpunkt hatten die Zeugen die Polizei schon alarmiert.

Nur wenige Minuten später verließ der Mann das Mehrfamilienhaus wieder - als er die eintreffende Polizei bemerkte, flüchtete er - ebenso seine Komplizen.

Die Polizisten nahmen kurz darauf alle drei Tatverdächtigen fest. Es handelt sich um polizeibekannte Georgier im Alter von 35 und 36 Jahren, die bereits mehrfach wegen ähnlich gelagerter Delikte in Erscheinung getreten sind.

Unter einem geparkten Pkw fanden die Beamten in ein Taschentuch eingewickelte Dietriche und stellten das mutmaßliche Aufbruchswerkzeug sicher. Auch diesen Hinweis hatten die Zeugen der Polizei gegeben.

Zu einem Einbruch in eine Wohnung des Hauses ist es glücklicherweise nicht gekommen.

Die drei Tatverdächtigen wurden festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ antragsgemäß einen Untersuchungshaftbefehl gegen das Trio. Darüber hinaus ermittelt die Polizei auch noch wegen unerlaubten Aufenthalts nach unerlaubter / ungeklärter Einreise, der mittelbaren Falschbeurkundung und des Verschaffens falscher amtlicher Ausweise. Die Ermittlungen dauern an.


 

Er gilt als einer der schönsten deutschen Friedhöfe: der 1876 eingeweihte Ostfriedhof, genannt „Ostpark“. Das liegt auch daran, dass er außergewöhnlich kunstvoll ist. Mehr über die Skulpturen und Denkmäler auf dem Ostfriedhof sowie die prominenten Dortmunder, die dort begraben sind, erzählt Marco Prinz beim nächsten „Spaziergang zur Kunst im öffentlichen Raum“ am Samstag, 18. November. Los geht es um 12 Uhr am Haupteingang, Robert-Koch-Straße 35. Die Führung dauert anderthalb Stunden.

Rund 100 Grabmäler und die Trauerhalle stehen auf dem Ostfriedhof unter Denkmalschutz. Der Spaziergang durch das parkähnliche Areal eröffnet einen Blick auf die Stadt- und Wirtschaftsgeschichte Dortmunds im ausgehenden 19. Jahrhundert ebenso wie auf die Friedhofskultur dieser Zeit. Die Tour führt zu Grabmälern unterschiedlicher Formensprache und Materialien. Unter anderem geht es zu den Arbeiten des gebürtigen Dortmunder Bildhauers Benno Elkan, der seine künstlerische Laufbahn in Dortmund mit Grabdenkmalen begann. Der Rundgang kostet sechs Euro, ermäßigt drei Euro. Tickets gibt es an der Kasse des Museums für Kunst und Kulturgeschichte, Hansastraße 3, Telefon (0231) 50-25525.


 

Foto:Andreas Radosewic / Radoart-Media.de

Ein mutmaßlicher Einbrecher ist Montagabend (30.10.) von Zivilfahndern an der Geschwister-Scholl-Straße in Dortmund-Mitte auf frischer Tat gestellt und festgenommen worden. Nach der richterlichen Vorführung ging es für den Tatverdächtigen direkt hinter die Gitter einer Justizvollzugsanstalt.

Gezielt waren Polizisten in Zivil Montagnacht in der Innenstadt unterwegs, um Einbrecher aufzuspüren und festnehmen zu können. An der Geschwister-Scholl-Straße nahmen die Beamten gegen 22.40 Uhr einen verdächtigen Mann genauer ins Visier. Plötzlich zerbrach das Glas an der Haustür eines Mehrfamilienhauses in der Straße. Wenig später kam der verdächtige Mann aus dem Keller des Wohnhauses und hielt einen schwarzen prall gefüllten Koffer in den Händen. Sofort gaben sich die Beamten als Polizisten zu erkennen und stoppten den Fremden, der gerade zur Flucht ansetzte.

Der 40-jährige bereits polizeibekannte Dortmunder wehrte sich noch erheblich gegen die Festnahme und verletzte durch heftige Tritte zwei der Zivilfahnder. Den Beamten gelang aber die direkte Festnahme. Bei einer Durchsuchung entdeckten die Polizisten typisches Einbruchswerkzeug, eine Taschenlampe und Handschuhe. Das Diebesgut (hochwertiges Anglerzubehör in einem vierstelligen Bargeldwert) nahmen die Beamten an sich und übergaben es noch an dem Abend der 71-jährigen Geschädigten aus Dortmund. Außerdem fanden die Polizisten bei der Durchsuchung des Beschuldigten mehrere Dokumente fremder Personen, die ebenfalls aus Einbrüchen oder zumindest Diebstählen stammen müssen.

Da der 40-jährige Festgenommene nach ersten umfangreichen Ermittlungen der Zivilfahnder offenbar auch für acht weitere teils versuchte und teils vollendete Einbrüche (Kontorstraße, Wismar Straße, Melanchthonweg, Hamburger Straße, Bremer Straße, nochmals Bremer Straße, Hans-Litten-Straße, erneut Geschwister-Scholl-Straße) in Frage kommt, wurde er einem zuständigen Richter vorgeführt. Der erließ seine Haft. Die umfangreichen Ermittlungen dauern weiter an.


 

Bei einem Verkehrsunfall am Mittwoch (4.10.) gegen 17.40 Uhr auf der Kaiserstraße ist eine 14-jährige Fußgängerin schwer verletzt worden. Eine Stadtbahn hatte die junge Dortmunderin erfasst und einige Meter mitgezogen. Zeugenangaben zufolge überquerte die Jugendliche zur Unfallzeit in Höhe der Haltestelle Funkenburg die Gleise in Richtung des nördlichen Bahnsteiges. Gleichzeitig fuhr ein 51-jähriger Dortmunder mit der Stadtbahn aus Richtung Osten kommend in die Haltestelle ein. Trotz Warnklingelns und eingeleiteter Notbremsung durch den Fahrer erfasste die Bahn die 14-Jährige. Bevor die erste Achse die Jugendliche erreichte, kam die Stadtbahn zum Stehen. Ein Rettungswagen brachte die schwer verletzte 14-Jährige in ein Krankenhaus. Nach jetzigem Kenntnisstand besteht keine Lebensgefahr. Während der Unfallaufnahme mussten der Bahnverkehr in beide Richtungen und der Fahrzeugverkehr in Richtung Osten für etwa eine Stunde gesperrt werden.


 

Die Fahrbahndeckensanierung in der Halleschen Straße im Bereich von der Lippstädter Straße bis zur Manteufelstraße beginnt ab Montag, 9. Oktober. Insgesamt werden rund 1.650 m² der Asphaltfahrbahndecke erneuert. Für die Umsetzung der Bauarbeiten sind eine Teilsperrung ab Montag, 9. Oktober, sowie eine Vollsperrung für den Deckeneinbau erforderlich. Der Straßenverkehr wird für die Bauzeit im Einbahnstraßenverkehr über eine entsprechend ausgeschilderte Umleitung über Manteuffelstraße, Kaiserstraße, Körner Hellweg und Lippstädter Straße geführt.


 

Er gilt als einer der schönsten deutschen Friedhöfe: der 1876 eingeweihte Ostfriedhof, genannt „Ostpark“. Das liegt auch daran, dass er außergewöhnlich kunstvoll ist. Mehr über die Skulpturen und Denkmäler auf dem Ostfriedhof sowie die prominenten Dortmunder, die dort begraben sind, erzählt Marco Prinz beim nächsten „Spaziergang zur Kunst im öffentlichen Raum“ am Samstag, 7. Oktober. Los geht es um 12 Uhr am Haupteingang, Robert-Koch-Straße 35. Die Führung dauert anderthalb Stunden. Rund 100 Grabmäler und die Trauerhalle stehen auf dem Ostfriedhof unter Denkmalschutz. Der Spaziergang durch das parkähnliche Areal eröffnet einen Blick auf die Stadt- und Wirtschaftsgeschichte Dortmunds im ausgehenden 19. Jahrhundert ebenso wie auf die Friedhofskultur dieser Zeit. Die Tour führt zu Grabmälern unterschiedlicher Formensprache und Materialien. Unter anderem geht es zu den Arbeiten des gebürtigen Dortmunder Bildhauers Benno Elkan, der seine künstlerische Laufbahn in Dortmund mit Grabdenkmalen begann. Der Rundgang kostet sechs Euro, ermäßigt drei Euro. Tickets gibt es an der Kasse des Museums für Kunst und Kulturgeschichte, Hansastraße 3, Telefon (0231) 50-25525.


 

Die Dortmunder Polizei sucht nach einem Dortmunder, der seit dem 2.10. vermisst wird. Nach Angaben eines Freundes soll der 53-jährige Rainer S. suizidale Gedanken getätigt haben. Ein letzter Kontakt bestand am 2.10. vormittags um 11 - dann verliert sich die Spur. Polizeiliche Ermittlungen im Umfeld ergaben keinerlei Hinweise auf den Aufenthaltsort des Dortmunders. Herr Standt ist abgängig vom Breierspfad in Dortmund Wambel.

Update:

Der am heutigen Mittag (4.10.) als vermisst gemeldete 53-jährige Dortmunder ist wieder da. Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung konnte der Aufenthaltsort des Mannes ermittelt werden. Er ist wohlauf und befindet sich in ärztlicher Betreuung.


 

In der Nacht von Samstag auf Sonntag (27.8.) kam es im Bereich Klönnestraße / Diskothek "Rush Hour", zu mehreren Schlägereien. Die Polizei war mit mehreren Dutzend Beamten vor Ort. Bei Eintreffen der Beamten gegen 2.30 Uhr befanden sich 150-200 Personen auf und neben der Fahrbahn im Bereich der Diskothek Rush-Hour, allesamt augenscheinlich stark alkoholisiert. Unter den Augen der Beamten begann eine mehrköpfe Gruppe eine Schlägerei. Gleichzeitig ereignete sich eine weitere Schlägerei auf dem nahegelegenen Tankstellengelände. Des Weiteren verhielten sich zig weitere Personengruppen aggressiv untereinander und gegenüber den eingesetzten Beamten. Mit Hilfe von Unterstützungskräften wurde die Straße Spähenfelde komplett gesperrt. Die Schlägereien wurden durch die Beamten mit Einsatz von Pfefferspray konsequent beendet. Während der Abwanderung verließ eine Familie das Rush Hour. Einer der Söhne fing draußen an zu randalieren und bedrohte die Beamten. Er konnte nur erheblichem Widerstand in Gewahrsam genommen werden. Zwischenzeitlich versuchte der Bruder des Randalierers, den selbigen mit Gewalt zu befreien. Auch er konnte nur nach erheblichen Widerstandshandlungen in Gewahrsam genommen werden. Drei Polizisten wurden hierbei leicht verletzt. Weiterhin kam es kurze Zeit später im Rahmen der Abwanderung zu einer weiteren größeren Schlägerei auf dem Parkplatz des Metro-Geländes. Nach konsequentem Einschreiten der Beamten konnten drei Personen in Gewahrsam genommen werden. Insgesamt war der Einsatz von einer starken Respektlosigkeit gegenüber den Beamten gekennzeichnet. Sowohl von den Tatbeteiligten als auch von den Unbeteiligten wurden die Beamten ständig provoziert und beleidigt. Immer wieder versuchte man, polizeiliche Absperrungen zu durchbrechen. Es wurden mehrere Strafanzeigen gefertigt. Fünf Randalierer verbrachten die Nacht im Gewahrsam.


 

    

 

 

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