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Am frühen Sonntagnachmittag gegen 13:10 Uhr kam es in der Anschlussstelle Dortmund-Nordost der Autobahn 2 zu einem schweren Verkehrsunfall. Fünf Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

Ein mit fünf Personen, darunter drei Kinder im Alter zwischen vier und acht Jahren, besetzter BMW kam aus bislang ungeklärter Ursache in der Abfahrt von der Autobahn 2 aus Richtung Hannover auf die B 236 in Fahrtrichtung Lünen von der Fahrbahn ab. Erst auf dem gegenüberliegenden Grünstreifen der Auffahrt auf die Autobahn 2 kam das Fahrzeug zum Stehen.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwache 6 (Scharnhorst) wurden die Verletzten von Ersthelfern betreut. Die drei Kinder sowie der Beifahrer konnten das Fahrzeug bereits verlassen. Die Fahrerin (29) war eingeklemmt und schwer verletzt.

Der Beifahrer und die drei Kinder wurden nach rettungsdienstlicher Versorgung in ein Krankenhaus transportiert. Nach der medizinischen Erstversorgung wurde die Fahrerin schonend aus ihrem Fahrzeug befreit. Dazu wurde durch die Spezialeinheit Bergung der Feuerwache 1 (Mitte) das Dach des Pkw entfernt. Anschließend wurde auch sie in ein Krankenhaus transportiert.

Während der Zeit der Einsatzmaßnahmen war die Auffahrt auf die Autobahn 2 in Fahrtrichtung Hannover von der B 236 aus voll gesperrt. Im Einsatz waren etwa 30 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst. Auch der Rettungshubschrauber Christoph 8 aus Lünen war vor Ort im Einsatz.


 

Im Rahmen einer Baumkontrolle hat der Technische Dienst Grün des Tiefbauamtes einen weiteren Befall von Raupen des Eichenprozessions-spinners entdeckt. Betroffen sind vier Eichen am Flautweg im Abschnitt zwischen Walther-Kohlmann-Straße und Altenderner Straße. Bereits am Donnerstagmorgen werden die vorhandenen Gespinste von einer Fachfirma entfernt. Eine nachhaltige Schädigung der Eichen durch den Befall ist nicht zu erwarten, vielmehr besteht eine Gefahr für den Menschen, da die Raupen in einem bestimmten Larvenstadium Brennhaare ausbilden, die bei Berührung zu erheblichen Juckreiz, Hautrötungen und zu Bindehautentzündungen führen. Weil die Härchen zudem leicht brechen, werden sie vom Wind verbreitet, können so in die Atemwege gelangen und Entzündungen und Atemnot auslösen. Fußgänger und Radfahrer sollten den Bereich aktuell meiden.


 

Ein Unfall beim Abbiegen ereignete sich heute Mittag (13. Juli) an der Kreuzung Walther-Kohlmann-Straße / Kemminghauser Straße in Dortmund. Nach Schilderung eines 21-jährigen Autofahrers fuhr er zur Unfallzeit um 12.32 Uhr auf der Walther-Kohlmann-Straße in Richtung Süden. An der Kreuzung Kemminghauser Straße bog plötzlich ein entgegenkommendes Auto, nach links ab. Einen Zusammenstoß mit dem VW Polo konnte der Dortmunder in seinem BMW nicht mehr vermeiden. Mit der Fahrzeugfront prallte er gegen die Beifahrerseite des abbiegenden VW. Bei dem Unfall verletzte sich der 82-jährige Polo Fahrer aus Lünen leicht, seine 79-järhige Beifahrerin aus Dortmund schwer. Der 21-jährige BMW Fahrer zog sich ebenfalls leichte Verletzungen zu. Es entstand ein geschätzter Sachschaden von rund 19.000 Euro. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme und Räumung der Unfallstelle wurde die Walther-Kohlmann-Straße teilweise gesperrt.


 

    

 

 

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